

Bei dem auf zwei Jahre angelegten Ausstellungsformat fünfmal greifen Sabine und Michi auf ein großes Netzwerk zurück, dass sie in ihrer Arbeit mit Kunst geschaffen haben.
Der Bahnhof erscheint ihnen auf Grund seiner Lage mit seinen Möglichkeiten der Öffnung von innen nach außen, aber auch von außen nach innen der ideale Ort für einen niederschwelligen Zugang, eine Vernetzung in der Region am Rande der Großstädte, wie eine leuchtende Vitrine im öffentlichen Raum.
Sie laden professionell arbeitende Künstlerinnen und Künstler aus der Metropol-Region Rhein-Neckar aber auch aus ganz Rheinland-Pfalz ein, sich mit einer Arbeit aus ihrem gesamten Werk zu beteiligen.
Ihr Konzept sieht vor, dass sie zu den ‚Überschriften‘ Linie, Konzept, Licht, Druck, Figur und Schrift beim Besuch im Atelier mit den Kunstschaffenden über eine ‚Zuordnung‘ sprechen und so jeweils eine Fünfergruppe finden, bei der ihnen der Dialog der Arbeiten im Ausstellungsraum oder auch außerhalb oder am Gebäude im Vordergrund steht.
Ein weiterer Aspekt ist die Fokussierung auf nur ein Präsentationswochenende, als Spotlight auf einen Aspekt der jeweiligen künstlerischen Position. Zur Vernissage bringen die Künstlerinnen und Künstler jeweils eine Frage mit, die sie sich untereinander gerne schon immer einmal stellen wollten. Das sich daraus entwickelnde Gespräch motiviert das Publikum, ebenfalls Fragen zu stellen und so miteinenader in entspannter Atmosphäre in den Austausch zu kommen.
Den Start machten am 16. und 17.05.2026 zu fünfmal Linie
Werner Degreif mit einer Außenarbeit zu seinem Warensortiment,
Klaus Fresenius mit 8 Tuschemeditationen,
Rainer Negrelli zu einem Text ‚Abschied von der Erde‘ zu Schubert,
Andrea Niessen mit ihrer raumbezogenen Installation ‚Hirngespinnst‘
und Anna Siebert mit den kleinen Zeichnungen auf Papier ‚red refuge‘

aus der Rheinpfalz vom 19.05.2025 von Kathrin Hentzschel

Bei fünfmal Konzept präsentieren am 19. und 20.09.2026
Ana Laibach
Jörg Fischer
Konstantin Voit
illig & illig
Sabine Amelung
jeweils eine Arbeit, die am Samstag, den 19.09. ab 13 Uhr gesehen und erlebt werden kann. Und sie bringen eine Frage mit, bei denen alle schon gespannt sein können, in welche Richtung das Vernissagengespräch sich dann um 17 Uhr hin entwickeln wird. Der Sonntag, der 20.09. ermöglicht den Besuch ab 11 Uhr und endet mit einer Finissage um 16 Uhr.
Sehr herzlich laden wir alle auf diesem Weg zu fünfmal ein.
